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Anderson gewinnt in Coventry

(Bild: www.pdc.tv)

(Bild: www.pdc.tv)

Gary Anderson konnte das Players Championship 11 in Coventry gewinnen. In einem rein schottischen Finale besiegte er Robert Thornton mit 6-2 und sicherte sich damit £10,000 Preisgeld. Als einziger deutschsprachiger Spieler ging der junge Österreicher Rowby John Rodriguez ins Turnier, unterlag jedoch bereits in der ersten Runde Ross Twell mit 6-3.

Michael van Gerwen, Nummer 1 der Welt, schied in der vierten Runde gegen den Belgier Ronny Huybrechts aus. Sein Landsmann und Teamkamerade Raymond van Barneveld, mit dem er gemeinsam noch am letzten Wochenende den World Cup of Darts für die Niederlande gewinnen konnte, verlor in der selben Runde gegen den späteren Finalisten Robert Thornton mit 2-6.

Thornton schlug auf seinem Weg ins Finale Kirk Shepherd (6-2), Steve Brown (6-2), Wayne Jones (6-4), Raymond van Barneveld (6-2), Ronnie Baxter (6-2) und Ronny Huybrechts (6-4). Im Finale war der sehr gut aufgelegte Gary Anderson aber zu stark.

Anderson zeigte erneut, in was für einer guten Verfassung er sich in diesem Jahr befindet. Nach einem schwierigen Jahr 2013 erreicht er langsam wieder seine alte Stärke. Der Sieg in Hildesheim im Januar und das erreichen des Halbfinals in der Premier League zeigen seine aufsteigende Form.

Auf seinem Weg ins Finale schlug der Schotte die ehemalige Nummer 1 der PDC Colin Lloyd (6-1), Daryl Gurney (6-2), den zweifachen Weltmeister John Part (6-5), Simon Whitlock (6-2), Terry Temple (6-0) und Joe Cullen (6-3). Im Finale war eine sehr gute Perfomance mit einem Average von 100,97 zu viel für seinen Gegner Robert Thornton und Anderson konnte sich die £10,000 sichern.

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